Lasik Behandlung

 

Augenoperation mit Lasern

 

Für eine Lasik-Operation in sollte als erstes ein erfahrener und kompetenter Chirurg ausgewählt werden. Nach einer Voruntersuchung der Augen wird festgestellt, welche Korrektur notwendig und in welcher Weise die Hornhaut zu behandeln ist. Zu diesem Zweck wird eine Hornhaut- Topographie erstellt, wobei die Augen fotografiert werden und eine Art Reliefkarte der Hornhaut angefertigt wird. Diese Hornhaut-Topographie zeigt die Unregelmäßigkeiten an, die während dem chirurgischen Eingriff korrigieret werden müssen.

Weiche Kontaktlinsen dürfen in den letzten 7 Tagen, harte Kontaktlinsen in den letzten 3 Wochen vor der Operation nicht mehr getragen werden.

Die Lasik-Behandlung ist eine Operationsmethode, die ambulant durchgeführt wird. Das bedeutet, dass man die Klinik am Tag der Operation betritt und auch wieder verlässt. Der tatsächliche Eingriff dauert etwa vier Minuten pro Auge. Manchmal wird im Vorfeld der Operation ein Beruhigungsmittel verabreicht.

Eine Lasik-Operation ist in der Regel schmerzfrei. Die Augen werden zunächst durch spezielle Augentropfen betäubt, was gewährleistet, dass während des Eingriffes keine Schmerzen auftreten. Die Augen werden mit Hilfe einer Lidspange offen gehalten, was im normalerweise keine Unannehmlichkeiten nach sich zieht. Mit Hilfe sogenannter Mikrokeratome wird innerhalb von ca. 20 Sekunden eine Hornhautlamelle präpariert, wodurch kurzzeitig ein leichter Druck am Auge entstehen kann. Diese Hornhautlamelle wird dann zurückgeklappt und der Laser eingestellt.

Der behandelnde Arzt justiert anschließend mit technischen Hilfsmitteln den Laser der vorliegenden Fehlsichtigkeit entsprechend. Damit der Laser jeder Augenbewegung folgen kann, besitzt der Laser einen sogenannten Eyetracker, welcher auf die Mitte des Auges fixiert wird. Somit folgt der Laser währen der Operation präzise dem Auge.

Generell ist zu beachten, dass sich die Behandlungszeit, je nach Höhe der Dioptrienzahl, verlängert.

Danach wird die Hornhautlamelle wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgeklappt. Diese verwächst eigenständig, ohne angenäht werden zu müssen. Aus diesem Grund ist nicht mit wesentlichen Unannehmlichkeiten während des Heilungsprozess zu rechnen. Im Anschluss an den Eingriff wird zusätzlich eine Schutzkontaktlinse angebracht, welche am nächsten Tag wieder entfernt wird. Anschließend werden eine Routinekontrolle an den Augen sowie ein Sehtest zur Bewertung des Ergebnisses durchgeführt.

Die Sehkraft und Sehqualität der Augen wird sich innerhalb weniger Tage normalisieren. Es werden künftig keine weiteren Sehhilfen mehr benötigt werden.

 

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